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Bauen oder Zerstören

Vor Eastgate in Marzahn arbeiten die Bauarbeiter bei gutem und schlechtem Wetter; ich glaube die bauen eine neue Haltestelle für Busse, die wie eine Promenade aussehen soll; doch in Kaffee daneben diskutieren einige Opas über den Bau; der eine sagt, das ist ein Pfuschwerk, der Boden ist nicht gerade, die haben keine Ahnung, vermutlich tun sie das, um später mehr Geld zu aus Stadtkasse zu schlucken, meint der aufgeregte Veteran; zu meiner Zeit, wollte er weiter erzählen, doch der andere unterbricht ihn genervt; ach was, das ist gut, denn damit läuft das Wasser weg in die Kloake; Also mein Lieber, du hast keine Ahnung!; und ein Dritter weißt nicht mehr, wenn er glauben soll, vermutlich den, der das Bier oder den Kaffee bezahlt, denn Geld macht Heuchlern wichtig, auch wenn sie kein Recht haben.
 

Keiner von denen scheint sich nicht mehr für normale Nachrichten zu interessieren, auch nicht für Frauen, und noch weniger für Kinder; daneben liest einer in eine wichtige Zeitung den Skandal, dass Günter Grass verursacht hatte, mit seinem Gedicht, was gesagt werden muss“; allem Anschein nach ist der Nobelpreisträger die Akademie hintergangen und hat jetzt eine komplexe Arterie getroffen; ich lese dasselbe aber in die Bild Zeitung und habe momentan den Eindruck, dass ich der einziger bin, der hier nicht erwünscht ist.

Publizist Michel Friedmann redet wieder von Antisemitismus, manchmal frage ich mich, ob er dieses Wort überhaupt erfunden oder patentiert hat?

Heute fängt eine neue Ära, eine neue Diskussion, wenn soll man glauben, wer sagt die Wahrheit, wer hat Recht, wer nicht, wer ist dumm, und wer ist noch dummer, der alles glaubt und den wir weismachen können, dass auch er Recht haben kann?

Wer spendet für die Armen helfen, damit die noch dummer sich gegenseitig umbringen und die Reichen glauben, dass sie davon profitieren.

Gott wird überhaupt nicht mehr gefragt, denn seine Anhänger kann man auch nicht mehr vertrauen, außerdem, wer ist Gott überhaupt? Wenn ich eine Rundreise durch Berlin starte, höre ich jede Stunde eine andere Gottes Namen, und der, der das erwähnt, ist überzeugt, dass es nur der Einzige ist; wen soll ich jetzt glauben, die andere, die Nächsten oder meine eigener Instinkt?

Die Muslime verteilen am Alexanderplatz ein Flyer mit einer Taube, Frieden, Freiheit und Loyalität – Liebe für alle, Hass für keinen; von Christen habe ich genug solche Flyer erhalten; von Juden habe noch keinen Flyer erhalten, aber ich glaube, sie wollen auch Frieden; doch hinter die Kulissen wischen sich alle den Arsch mit Menschenrechte und Gerechtigkeit.

Die Bauarbeiter schufen weiter, der Chef kommt und fast alle tun so als wurde sie arbeiten; eine junge osteuropäische Frau mit drei Kilo Make-up läuft wie eine Blume ganz langsam vorbei, denn die enge Hose, die Schwereren Bällen, die sich hin und her wie eine Blinkanlage bewegen und die übertriebenen Absätze schaffen nicht mehr als drei Hundert Meter pro Stunde; deswegen flirtet sie nebenbei mit ein der Männer, der fast wie ein Hündchen mit einer Schaufel in der Hand steht; die anderen Kumpels motivieren den Typ; vielleicht hat es gefunkt, oder sie braucht jemand, egal wen, denn ihr Visum läuft ab, oder der Zuhälter drängt, sonst gibt’s prügel und keine Kunden mehr; na ja, Kunden kann man immer haben, die meisten die ich kenne, laufen die Samenzellen aus den Ohren raus; wie gut, dass Youporn viele Lücken hat, damit die dummen die Zeit vertreiben, deren Vögelchen dauerhaft zu befriedigen.

Und so geht das alles weiter, einige versuchen mit Heuchelei und Absicht eine bessere Welt aufbauen, indem alle anderen auf Kosten eigenen Mitmenschen und versteckt hinter eine Maskerade der Demokratie versuchen alles wieder zu vernichten; Hauptsache, wir glauben alle an Gott und schaffen ihn hintergehen!

 
¡hasta luego!
Autor: Jr. Hernandez
Berlin - Donnerstag, 5. April 2012
 

 

 

 
 
 
 
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