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Ein Liebesimperium zu Unrecht diffamiert!

Es ist Freitag, heute bin ich wieder dran Blut spenden, also gehe ich zum Rotes Kreuz Bus in Alexanderplatz; unterwegs treffe ich den guten Peter; mit dem kann man allerdings über alles reden, doch manchmal hat er eine irritierende Meinung über ein bestimmtes Thema oder er koordiniert nicht sein logisches Nachdenken; heute ist allerdings nicht sein Tag, denn er ist genervt, weil der Jobcenter ihn 30 % seine Leistung abkürzen will, aufgrund fehlender Termine und Verstößen gegen vereinbarte Eingliederungsbemühungen.

Bedauerlicherweise kenne ich allerdings viele anderen, die ebenfalls so sind und man kann sie leider auch nicht vermeiden, denn einige sind Nachbarn, Arbeitskollegen, oder einfach jemand den man irgendwo und irgendwann benötigt, um mal wieder die Sprache zu üben oder die eigene Festplatte formatieren, wenn nicht schon wieder jemand ist, von den hochmütigen, die immer recht haben wollen.

Waassss? Du gehst Blut spenden bei Rotes Kreuz? – Was soll das alles? – Bist du verrückt? - die sind Betrüger; sie verkaufen dein Blut dann in Ausland und du kriegst nichts davon; und so geht’s weiter bis zur nächsten Haltestelle, und er rede und rede ohne Pause und wie vom Teufel besessen; Ich bin jetzt verblüfft und gleichfalls genervt, aber versuche lieber nichts zu sagen und ebenfalls herauszufinden, wo soll das alles noch Enden!

Danach kommt zum Glück die Bahn und er verschwindet, jetzt kann ich nur noch hoffen ihn nie wieder zu treffen, denn mit so einer Einstellung kann man die Welt auch nicht verbessern.

Bei Rotes Kreuz war zum Glück die nette Frau aus Philippinen da; sie muss fast immer zaubern, um meine Venen zu finden; die Kollegen sind alle nett und freundlich, einige sprechen auch Spanisch, und hinterher hat man öfter ein Geschenk oder eine ehrliche Tasse Kaffee, also bei denen fühle ich mich wie zu Hause.

Ein Monat später finde ich den Peter wieder, als wurde er mich jetzt verfolgen, doch zum Glück war nicht so, wie ich gedacht habe und er entschuldigt sich bei mir, denn einige Tage danach hat er eine Frau per Zufall kennengelernt, die geht auch Blut spenden, dennoch hat er sie verloren, weil sie von ihm gelabert wurde, mit seiner unerträgliche Einstellung über die Deutsches Rotes Kreuz, obwohl er selbst Deutscher ist!; trotzdem hat er sich auch nicht viel geändert, denn jetzt sind die Freunde Schuld, dass er so denkt, ja ja, immer dasselbe Theater mit der Schuld.

Dann zeige ich Peter ein Liebesbrief, dass ich von Rote Kreuz am 02.12.2011 bekommen habe (sehe Anlage) über meine Laborwerte, also Blutdruck, Hämoglobin, Cholesterin, usw. doch Peter bleibt hart in seine Einstellung, er ist deutscher, ich Ausländer, ein Fremder darf niemals recht haben, auch wenn er recht hat, deswegen geht er mir jetzt aus dem Weg.

Seit meinem Aufenthalt in München, Hamburg und Berlin habe ich immer wieder viele Individuen getroffen (Deutsche und Ausländer) die ständig, die Rote Kreuz diffamieren wollen, doch nach einer Weile konnte ich zum Glück merken, dass solche Geschöpfe auch nicht gut mit ihren Mitmenschen waren, doch leider gab auch andere nichtsnutzigen, die denen glaubten und weiteren damit angesteckt hatten.

Wenn einige Menschen mehr lesen wurden, konnten sie mehr erfahren über die Arbeit von Rote Kreuz und was sie schon auf die ganze Welt geschafft haben, und wie viele Arbeitsplätze sie ebenfalls verschafft hatten, auf diesem Grund, wurden sie mehr Blut spenden und wenig Unsinn reden!

Leider gibt’s auch viele, die keine Blut spenden können, weil ihre Glauben das verbietet, doch geschenktes Geld und aller Art Unterstützung wollen alle haben. Welch eine Heuchelei in Gottesname!

Viele Menschen denken zuerst an Blutspenden, wenn sie welche brauchen; ich wurde gerne jeden Monat spenden, denn danach fühle ich mich fit und gesund, vermutlich, weil der Körper sich erneuert, doch an meisten fühle ich mit gut in Gewissen.

Die Rotes Kreuz ist ein Liebesimperium und hat zahlreiche Mitarbeiter; was Unfähigen, unwissenden und nichtsnutzigen sagen ist mir Wurst. 

Und wenn sie mein Blut verkaufen, bin ich stolz, dass sie damit andere Menschen beschäftigen und ebenfalls helfen können.


02.12.2011 Liebesbrief von Deutsches Rotes Kreuz Berlin

   
¡hasta luego!  
eure treu sorgender Blutspender,  
Autor: Jr. Hernandez  
Berlin - Donnerstag, 23. Januar 2012  

 


 
 
 
 
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