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Aber nur für Deutsche!

Ein Jahr war vergehen, seit ich sie das letzte Mal in Schönhauser Allee gesehen habe; es war Liebe auf den ersten Blick; bei ihr konnte man sehen, dass sie reife Männer mag, und ich war schon über vierzig und musste diese Versuchung widerstehen, dass auch ich vielleicht frische Hühner brauchen könnte, obwohl manche Fünfzigjährigen besser als junge Frauen aussehen.

Doch sie war schön, lustig, groß, herzlich, prachtvoll und wir guckten uns eine ganze Weile als hätten wir beide ein Höhepunkt der Lust per Telepathie, denn man konnte sehen, dass sie mit flirten sehr viel Erfahrung hatte, doch zum Glück konnte das Milchgesicht sie auch verraten, also musste ich meine Gedanken zusammenhalten und mich hinsetzen, damit niemand die Beule in meine Hose merkt, denn sie war wie einen freien Eintritt für die Hölle.

Allerdings war ich trotzdem verloren, denn sie war zu selbstbewusst um sie zu ignorieren, also kam sie und setzte sich neben mir und fragte mich über alles, was sie gerade einfällt, doch ans schönste war, dass sie mir zuerst nach meinen Namen fragte und nicht nach meinem Job oder Einkommens, denn anscheinend war sie besser als viele anderen meiner Kategorie; sie interessierte sich auch für meine Musik Richtung und gab mir mit katzenartigen Bewegungen die rechte Seite ihres Kopfhörer, wo When You’re Gone von Avril Lagvigne zu hören war.

Danach unterhielten wir uns über viele andere Dinge, denn sie war auch fasziniert von meinem Akzent, also ließen wir zwei Züge vorbei Fahren, weil sie wollte in eine Richtung und ich die anderen, und vermutlich war das auch mein Glück; anscheinend hat sie auch erwartet, dass ich sie irgendwo oder irgendwann einlade, doch ich hatte zum Glück kein Geld.

Jetzt wollte sie unbedingt meine Nummer haben, aber als ich sie nach ihrem Alter fragte, war sie etwas traurig und sagte mir sie wäre achtzehn, denn für ihre große, Aussehen, Wissen und die Art zu plaudern konnte man das auch glauben, also bat ich ihr mir ihren Ausweis zu zeigen, und obwohl sie sich zuerst geweigert hatte, zeigte sie es mir trotzdem und ich war vorab etwas erschrocken, denn ich dachte sie wäre vielleicht sechzehn, doch sie war vierzehn; mein Gott jetzt lande ich in Guantanamo!

Folgend erwähnte sie traurig, dass wir gute Freunde sein können und gab mir trotzdem ihre Handynummer; am besten wäre, wenn ich sie am Tag anrufe, weil in der Nacht hat sie das Handy aus, doch ich weiß, dass sie das Telefon von ihren Eltern versteckt.

Als mein Zug kam, war ich so froh, denn wir standen uns so nah als wurden wir uns schon lange kennen, doch ich merkte langsam, wie viele Menschen neben uns vorbei kamen und ganz genau schauten, wie wir uns amüsierten und lachten; vielleicht war das eine Falle dachte ich und guckte überall, wo eine verdeckte Kamera ist; wahrscheinlich filmte man mich gerade für eine neue Reportage über Kinderschänder; Mensch, wieso gehen sie nicht nach Thailand oder Kuba, dort kann man die Kinderschänder Live vor Ort erleben; doch als ich das zum letzten Mal in Havanna sah, war der Reporter beschäftigt mit Marihuana in Mund, eine Minderjährige Mulattin zu mitnehmen, denn er konnte die Versuchung auch nicht kontrollieren.

Möglicherweise kannten die unpassenden Zuschauer meine jetzige Verführerin oder ihre Eltern, denn man konnte merken in ihrem Gesichter, dass sie unzufrieden waren mit unserer Erscheinung, also ging ich in Zug rein und verschwand, ohne mich umzudrehen und nächste Haltestelle Gesundbrunnen schmeiß ich den Zettel mit Telefonnummer; und ein paar gute Freunde glauben jetzt, ich hätte falsch gemacht!

Allerdings konnte ich nicht ihr Freund sein, denn ich wusste, dass ich ihr gefalle und sie gefielt mir auch; hätte ich sie angerufen, hätte das nicht lange gedauert, bis wir in Bett gegangen wären; ich hätte mich verliebt und sie wahrscheinlich auch, danach mussten wir uns von der ganzen Welt verstecken, und falls es jemand herausbekommt, wäre ich in Gefängnis gelandet für eine ganze Weile und danach hätte man mich deportiert, denn ich bin zum Glück kein Priester, und den heutigen guten Ratgeber hätten mich vergessen und ausgelacht.

Doch das ist mir nicht nur diesmal passiert, auch in Hamburg, und München hatte ich junge Verehrerinnen, die im Sommer oft auch in Busse oder U-Bahn mit gespreizten Beinen mir ihre frische geheimnisse zeigten, immerhin musste ich immer die Zähne zusammenbeißen und weiter gehen als wäre nicht passiert; ans schlimmste war, wenn die sogenannten Freunde dabei waren und später sich lustig gemacht haben mit Hintergedanke, dass ich vielleicht schwul bin; na ja, die Hälfte von mir ist auch eine Frau; wer weiß, ob wir alle vielleicht nicht ein bisschen schwul sind?

Ein Jahr später laufe ich durch Alexanderplatz und sah sie abgemagert, blass im kurzen Minirock und Minislips, wo man fast alles sehen konnte, und mit ihr war ihr Lover, ein Deutscher der fast zehn Jahre älter war als ich, und überall tätowiert war; sie küssten sich leidenschaftlich, geil, pervers und er befummelte sie überall am ganze Körper und vor alle Vorbeigehende Schaulustigen, die anscheinend sehr beschäftig mit sich selbst waren, obwohl die meisten mit Lüsternheit arglistig anstarrten, als hätten sie Spaß davon; auch Polizisten kamen vorbei, doch sie waren zu beschäftig bedeutungslosen und harmlosen Ausländern zu belauern.

Doch, als sie mich sah, schämte sie sich und wollte nicht mehr, dass ihr Gefährte sie befummelt und sie blickte mich ganz traurig, als wurde sie sich fragen, wieso habe ich nicht angerufen; ich schaute ebenfalls etwas traurig und wir gingen alle in dieselbe Richtung und nahmen den Zug Richtung Westend, doch ich bliebt in Hauptbahnhof und wir sahen uns so, als wurden unsere Blicke sprechen oder sich voneinander verabschieden für die nächsten zwei Jahre, wenn sie vorher nicht an eine Überdosis oder an Aids stirbt.

Die ganze Zeit, als wir nebeneinander liefen und danach den Zug nahmen, konnte ich merken, dass keiner von den anderen Passagieren sich über das ungleiche Paar empörte; die Leute waren zu beschäftigt in ihren eigen Welt, denn ich musste mich erinnern vor einige Monate an ein Ehepaar die in U-Bahn 8 war und zusammen mit ein vierzehnjährige Junge, ein Bier tranken und schon wieder hat das keiner interessiert; ich konnte mich auch erinnern an die Gesichter, die uns beide vor ein Jahr in Schönhauser Allee mit Wut anstarrten.

Doch ich erinnere mich jetzt ganz genau an das letzte Mal, dass ich in Kuba war und viele Touristen, vor allem viele deutsche durch ganz Havanna sah, wie sie stolz mit vielen Minderjährigen in der Hand und neben Polizisten vorbei laufen, und schon wieder sagte keiner was; siehst du, sagt der Warner ein bekannter wiederholt, überall gibt’s guten und schlechten, das ist normal, denn eure Regierung braucht das, um Devisen einziehen und die meisten Journalisten, die ich kenne, bewundern Castro, viele sind auch Links eingestellt und bevorzugen Kommunismus aber schön weiter hier auf Kosten der anderen leben und schreiben, was eure Befehlshabern wollen, damit sie weiter angeben und Habanos rauchen.

Und nun muss ich weiterleben mit Resignation, dass egal wie Reif ein minderjährige ist, die sind nur für Deutsche; ich kenne sogar viele Ausländern, die wurden lieber mit einer Oma in Bett gehen, als mit eine die gerade achtzehn ist; andere gehen nicht Nacht auf die Straße aus Angst von der Polizei kontrolliert zu werden, und viele, die meine journalistische Seite gesehen haben, empfehlen mir sofort Asyl woanders beantragen oder nach Spanien gehen, doch ich bin keine Ratte, der als Erster das sinkende Schiff verlässt!

Nun laufen überall viele blutjunge, hübsche und Reife minderjährige Mädchen, die fast achtzehn sind und wie verrückt flirten sowie teure Klamotten und Geräte haben als ihre eigene Eltern, die manchmal arbeitslos sind und keine Kontrolle über eigenes Kind haben, denn wegen das Heuchlerische Datenschutz darf man nur wissen, was Hernandez macht und für alles andere drucken wir beide Augen zu.

Man muss sich nur richtig Rasieren und Kleiden und danach auf die Straße gehen und überall ein dickes Bund Scheine als Köder mit Absicht zeigen, egal ob darunter nur selbst gedruckte Belege sind, Hauptsache angeben; frisches Fleisch kommt dann von allein.

Ich möchte jetzt nicht, dass Sie glauben, ich wäre ein Lustmolch, denn ich bevorzuge lieber Reife Frauen mit Eiern, doch es ist ungerecht Fremde zu verurteilen für die abscheulichen Sachen, die viele Einheimischen zurzeit mit eigenen Mitmenschen treiben; in alle Richtungen!

In Hamburg zum Beispiel wurde vor kurzen ein Familienvater Sex-Lehrer zu 15 Monate auf Bewährung verurteilt; sie nannten es „Ein Affäre mit Schülerin 14 Jahre“; ein nicht Lehrer deutscher hätte vermutlich eine Belohnung erhalten; war das ein Verbrechen, gegen den Verhaltenskodex der „Moralisten, Besserwisser und Guten“, nein, das war eine Botschaft für uns Ausländer: Sieht ihr, das Können nur wir die deutschen!

Noch ein frisches Beispiel war in Gera; dort hat ein Deutscher einer 13-Jährigen sogar geschwängert und er bekam Bewährung.

Klar, jedes Land hat seine eigene Regeln; was ich nicht verstehen kann; doch wenn das wahr ist, wieso gibt’s dann nur ein Gesetzbuch?; dafür musste auch jedes Land eigenes Gesetzbuch haben; kein Problem, verschwenden wir mehr Papier mi Heuchelei.

Wenn das Volk sich alles gefallen lässt, werden irgendwann die Verbrecher für ihre Taten prämiert.

Gut gemacht gratuliere!

   
¡hasta luego!  
Autor: Jr. Hernandez  
Berlin - Donnerstag, 12. April 2012  
 

 
 
 

 

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