free-website-translation.com
By free-website-translation.com
 
Ein ganz böser Feind wird geliebt!

Nachdenken ist einer Sache, die zahlreiche Vorteile hat, doch ebenfalls wuchernde Nachteile; leider besitzen nicht alle diese beneidenswerte Fähigkeit, deswegen versuche ich nicht jeden anzusprechen, wenn ich zu neue Kneipe gehe, denn zuerst muss sehen, ob man dahin gehört!

Bedauerlicherweise findet man öfter und fast überall immer wieder interessante Menschen, mit denen man sich gut unterhalten kann, ohne dass die Gespräche von Alkoholeinfluss gestört werden; doch das läuft meist für eine kurze Zeit, bis einige aller Art von Bakterien spuckende Hyänen sich schnell vollpumpen und jedes Gespräch beenden wollen mit irgendwelches gelabert, die nicht dazugehört, und folglich hat man nur Lust hinausgehen oder sich woanders setzen, um zu schauen, wie die anderen gemütlich und sorgenfrei feiern.

Zwei Straßen von hier ist die Reeperbahn; Einige religiösen kommen ständig vorbei und erzählen allen, dass wir von hier schnell verschwinden sollen, denn wir leben in die Hölle, doch das erwähnen sie nur am Tag, denn in der Nacht kann man viele von denen auch in einiges Bars und Tanzlokale treffen, weil - Keiner kann die Versuchung widerstehen, Besonderes nicht, die ständig das Wort Gott in Mund haben.

Doch was man hier sieht, ist ebenfalls in jede Großstadt der Welt zu finden, und vielleicht noch schlimmer; allerdings kann man auch glauben, wegen der verhalten von ebenfalls unter Alkoholeinfluss Besuchern, dass hier ein ziemliches Chaos herrscht, dennoch glauben viele auch, alles unter Kontrolle zu haben, Besonderes die Behörden und die Politik.

Und dann sehe ich in eine Ecke der Kneipe den Reiner, der Liebling, Lustige, humorvoll, jung geblieben, kräftig, geil, Gutaussehen, blond, blauäugig, groß, ebenfalls arbeitslos und vermutlich auch mit großem Kaliber, wegen der Beule in der Hose, und er sucht sein nächstes Opfer, und kommt auf mich zu und fordert mich zum Tanzen mit eine bekannte, schöne, und von fast allen begehrtes Weib, den ich „vermutlich“ gefallen soll und wir lassen gemeinsam die Hüfte schaukeln und befummeln uns gegenseitig als wurden wir uns schon lange kennen, und als Dankbarkeit bestelle ich danach eine Runde, doch in die Körpersprachen kann ich merken, dass sie denken; schon wieder ein dummer der für einen platonische Orgasmus alles gibt.

Später kommt Reiner wieder und will noch ein Bier; kein Problem; bitte schön!, doch inzwischen hat er gemerkt, dass ich jemand bin, mit den man reden kann und er bezahlt, vermutlich vor Scham, auch eine Runde und erzählt mir von sich und will natürlich alles über mich wissen, und als ich sage, dass ich Kubaner bin, flippt er aus und ruft den anderen, WOW Hombre, wir haben gedacht, dass du schon wieder ein Kanake wärst; na ja, manchmal ist es schlimm, schwarze Haare zu haben.

Danach sehe ich in die andere Ecke und dort ist die arme Melanie und sie jammert und weint, denn sie ist verliebt in Reiner, weil er der Zweiter war, denn der erster war eine Niete und bei ihr hat nicht mal gekitzelt, also - Wenn die Zentimeter nicht stimmen, ist heutzutage der Mythos der erste Liebe meist nur eine Lüge.

Aber Reiner ist jetzt verheiratet, inzwischen in die dritte Ehe, und bald vermutlich geschieden, doch er hat noch einige Kinder mit anderen Frauen, doch die überleben fast alle Vater Staat und Sozialhilfe; und dann bestelle ich noch ein Bier und Reiner hat endlich jemand gefunden, den er seine kümmer ausplaudern kann, weil er Krebs hat und der Doktor hat den erzählt, dass ihn nur noch ein paar Jahre zum Leben bleiben, also warum zu Hause sitzen mit seine Gelangweiltes und mit Grund eifersüchtige Ehefrau, noch was zu machen. 

Lieber hier in der Kneipe mit all die Tolle Weiber, die ständig mit aller anderen geschlafen haben und den für eins Hengst und Held halten, der fast jedem Tag mit eine anderen schläft und lacht und machst Spaß, und alle lieben ihn, denn fast alle wissen auch, dass er Krebs hat und die Leute sagt er, dass es ein Lungen Tumor ist, obwohl er sich kontinuierlich voll verstopf mit tonnenweise Schwarzmarkt Zigaretten, die nur die Natur weiß woher sie kommen und was sie für gefährliche Stoffe enthalten.

Und ich sehe in eine Ecke, wie er eine andere unbekannte küsst und sie tauschen sich die Telefone, weil sie auch verheiratet ist und hat Kinder, und in die andere Ecke steht die Rosalia, sie hasst Melanie und jammert auch, weil Reiner sie ebenfalls ein Mal flachgelegt hatte und sie will noch mehr, vielleicht noch ein Kind von ihm, denn er ist auch der Mann ihre Träume, egal ob die Kinder mit drei Augen auf die Welt kommen, Hauptsache er kann ihre verstopfte Höllen richtig reinigen, denn ihr Mann kann nur das Geld verdienen.

Also weiterhin jedem Flachlegen, denn das ist nicht verboten, nur Aids muss man melden, natürlich, wenn jeder von denen den Doktor besuchen wurde, alles anderes ist Unsinn, und von irgendetwas muss man schon sterben, wenn nicht von den Tausenden Bakterien, die hier pro Minute mit Absicht geschossen werden, und Kondome werden meist nach zehn Bier verachtet, denn jede Packung sind drei verlorene Runde.

Doch dann lesen ich in der Zeitung, so viele Frauen haben dieses Jahr am Gebärmutterkrebs erkrankt, die trotzdem sich ein Kind wünschen oder aufgrund keine mehr haben können, und die Wissenschaftler rennen alle hin und her, um eine Lösung zu finden, damit sie den Nobel bekommen und niemals in Vergessenheit geraten, obwohl sie bis dahin vielleicht in der Hölle rösten.

Hier sind alle Freunde und alle lieben sich, Besonderes unter Alkoholeinfluss; wer schon lange kein Sex hatte, ist hier ein leichtes Opfer, und von denen kommen ständig vielen, die nach einem Monat verschwinden, vermutlich, um die Bakterien weltweit zu verbreiten; ich bin der Einziger, der Abstand von alle nimmt, denn die meisten Frauen sind in Reiner verliebt und er kann ab und zu wählen mit welche er geht, doch wenn Reiner zu Hause bleibt, kann man beobachten, wie seine Verehrerinnen sich an jeden anderen Wolf automatisch ausliefern.

Von Zeit zu Zeit kann man auch merken, dass er irgendeine bekannte oder Unbekannte in der Toilette befriedigt, doch das macht er meist mit verheirateten Frauen, indem ihr Mann, oft auch Freund oder bekannter in der Bar mit eine anderen über Politik redet, also kein Wunder, dass auch hier mangelhaften Politiker gibt.

Ab und zu ist eine von den Frauen krank; die eine muss ständig Antibiotikum nehmen, die andere hat man schon dem Eierstocke entfernt, bei einer anderen kann man schon merken, dass sie irgendeine Geschlechtskrankheit hat, obwohl sie fast drei Kilo Make-up trägt, aber sie alle gemeinsam verteilen weiter Speichel und Sperma in jede Richtung, und nicht nur hier, denn viele von denen kann man auch an andere Tage der Woche in weitere Bars und Tanzlokale finden, bis der Tod uns scheidet.

Und da steht den geliebten Reiner, der lustige, sympathischen, wunderbaren, DEUTSCHER, gut gebauten, er hat Krebs aber ihn ist jetzt alles egal, Hauptsache ein Orgasmus hintereinander, denn der Doktor hat ihn schon mitgeteilt, dass er nur noch zwei Jahre zum Leben hat, doch die Freunde hier wissen nicht, dass Reiner die ganze Welt dafür hasst, weil er Prostata Krebs hat; gut das sagt er auch nicht, das hat mir ein guter Freund von den unter Alkoholeinfluss erzählt, der etwas neidisch ist, weil Reiner schon mit fast alle Frauen geschlafen hat, und auf diese Weise bekommen ebenfalls alle die mit den schlaffen, irgendwann ihre Rechnung, und vaterlose Kinder werden sowieso von Vater Staat bezahlt, und man kann sie auch abgeben, wenn sie nicht unsere eigenen Wünschen entsprechen.

Was die meisten nicht wissen, viele von den Männern hier gehen zu aller Art von prostituierten, die sich oft nicht waschen, und bei die man sehen kann, dass auch normale und verheiratete Männer kommen; doch auch die Frauen sind nicht besser; ein Mal einladen oder nett sein, immer ja sagen oder geschickt anlügen, Telefonnummer austauschen und warten, es dauert nicht so lange, bis man irgendein Virus bekommt.

Viele kommen nicht in diese Bars, weil sie Angst haben, doch private Partys sind oft gefährlicher als man denkt!

- Die wir verehren und uns Lieben sind oft die uns ebenfalls an meisten hassen.
   
¡hasta luego!  
Autor: Jr. Hernandez  
Hamburg, 07. März 2001  

 


 
 
 
 
www.jrhernandez.org

GAG /  GAG / VAV / VAV / HEW / DEW