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Offener Brief an Rabbiner Daniel A.

 

Lieber Rabbiner Daniel A. 

Ich bitte um Verzeihung wegen meiner heuchlerischen Begrüßung in Bezug auf: Lieber Rabbiner, weil ich schätze, dass ich aufgrund der Ereignisse auch das Recht habe, oft ironisch zu sein, denn trotz meine Kenntnisse in Körpersprache, habe ich mich leider in Ihrem lächeln und Ihrer Sympathie getäuscht.

Als ich in Berliner Kurier gelesen habe, dass Sie in ein freies Land die Menschen warnen in bestimmte Viertels zu gehen, konnte ich das nicht glauben; Sie sagen auch, „Es gibt Gegenden und Stadtteile, in denen Cliquen und Subkulturen das Grundgesetz außer Kraft setzen“, doch statt eine Lösung für „wahre Probleme“ diese Orte vorzustellen, versuchen Sie die Rechte alle Menschen zu spalten.

Ich habe allerdings in „schlimmere Orte“ Deutschlands gelebt Hasenbergl- München; St. Pauli und Veddel Hamburg; Neukölln und Marzahn Berlin, und hatte damit die Möglichkeit unendliche Menschen aus zahlreichen Nationen kennen und durchschauen; und ich habe mich immer gefragt, wo sind hier die Rassistischen, Menschenhasser, Verbrechern und Mördern, die man überall liest?

Sie sagen, dass die Demokratie in Deutschland auf dem Spiel steht, und das glaube ich Ihnen gern; allerdings sehe ich die Dinge anders!

Vor viele Jahren wurde ich in Chemnitz Opfer von Rassismus, wo ich eine sehr große Narbe in linke Oberschenkel habe; auch in Chemnitz musste ich als Opfer von Rassismus ungerecht in Gefängnis gehen; in München wollte mich eine Polizeidienststelle verhaften, weil ich die Hypo Bank mit zahlreichen Beweise verklagen wollte (sehe Beweise hier!); wegen Baureferat. Abt. Verwaltung und Recht München musste ich ungerecht zwei Wochen in Hamburger Gefängnis; durch die Rassistische Handlungen eine Polizeidienststelle in Hamburg, wurde ich in Arm verletzt; in Berlin ist die Polizei Marzahn in den Raub mein Computer verwickelt; später haben sie mein Blut gefälscht.

Journalistenverband Berlin-Brandenburg an Co. Verbänden, haben unter korrupte und diskriminierende Bemerkungen, mir der Presseausweis abgelehnt, weil sie alle Angst von freien Journalisten haben.

Deutsche Post AG, Berliner Sparkasse, Deutsche Bank, Wettbewerbszentrale und Justiz Berlin ALLE haben versucht mein internationales journalistisches Projekt zu vernichten.

Fast alle Anzeige, die ich bei Staatsanwaltschaft Berlin derzeit abgebe, werden abgelehnt oder in die Länge gezogen!

Von Bundesministerium der Justiz, Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, Amnesty International Deutschland und sonstigen erhalte ich Rassistische, Dumme oder Hass Briefe; Juden, Muslime und Christen ignorieren seit Jahren meine Briefe; doch ich sage nicht, dass alle deutsche deswegen so sind, und ich kämpfe weiter gegen Lügen, Korruption, heimliche und bewilligte Diskriminierung, Menschen-Hass, Ungerechtigkeit, Ungleichheit, Missbrauch, Bürger Verachtung und Täuschung, Vergewaltigung, Morde, Gehirnwäsche, scheinheilige Integration, um die wahren Gesellschaftsfeinde öffentlich zu demaskieren und zu denunzieren.

Viele Bekannten haben mir mehrmals empfohlen Deutschland sofort zu verlassen, weil sie aufgrund der Ereignisse und schlechter Erfahrungen der Meinung sind, dass hier nur Rassisten und Menschenhasser leben, doch ich habe niemals an sie geglaubt und bin mein eigener Weg gegangen.

Ich bedauere auch, dass Sie in Beisein Ihrer Tochter überfallen wurden, doch nicht, weil Sie Juden sind, sondern ein Mensch, denn das konnte jedem passieren; ich wünsche auch, dass die Täter betraft werden, genauso wünsche ich auch, dass ALLE Kinderschänder gleichberechtigt verurteilt werden!

Man muss natürlich berücksichtigen, dass spazieren durch ein Armviertel mich eine 25 T teurer Rolex in der Hand nicht so schlau ist, doch das ist hier vermutlich nicht der Fall; allerdings wurde ich gerne alle Details zum Fall sehen!; deswegen werden alle derzeit Akteneinsicht Anträge von mir abgelehnt, weil sie vermutlich Angst haben, ertappt zu werden!

Doch, mit Ihrem Äußerungen in Kurier verbreiten Sie mehr Angst, Aufteilung und Hass; komischerweise schreibt der Verleger in Seite zwei ein offener Brief an Frau Knobloch, und ich muss bedauerlicherweise euch Juden deswegen begrüßen, denn die deutschen haben richtig kalte Füße bekommen, wegen der Frage von Knobloch in Süddeutsche Zeitung: Wollt ihr uns Juden noch? - deswegen bleibt jetzt Beschneidung in Berlin straffrei, also man hat mit dem viel Lärm und Papierverschwendung bewiesen, dass hier NICHT um Kinderrechte geht, sondern um Politik!

Und jetzt, aufgrund der Ereignisse, versucht man wieder die Menschen zu verirren, und der Ex-NPD-Boss geht wieder Mal vor Gericht für etwas, dass er 2010 gemacht hat; ich persönlich verachte allerdings diese Nachrichten Heucheleien, denn sogar Kinder wissen, dass alles nur ein Theater ist!

In diesem Sinne muss ich mit Verlaub ehrlich sagen, Ihre Äußerungen in Berliner Kurier waren von keinem Gottesmann!

Mit traurigen Grüßen

 
¡hasta luego!
Autor:
Jr. Hernandez

Berlin - 07. August 2011
 

 
 
 

 
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