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Eine Schlange in der Nachbarschaft

Als ich in Hochhaus von Marzahn ankam und die ersten Tage einkaufen war, guckten mich viele Nachbarn, als wäre noch ein UFO auf diesem Gebiet gelandet, denn ab und zu hatte ich auch bei den schönen Willkommen Blicke von einigen, keine Lust mich zu rasieren, also blieb ich wirklich ein, wissen Sie schon in Gedanken, bis einige (endlich!) gemerkt haben, dass Hernandez ein spanischer Name ist; so ein Glück!; doch als ein paar wussten, dass ich Kubaner bin, fangen wieder die Probleme mit den dummen Fragen, genervten Sprüchen und Schubladen-Plätze, obwohl - Einige brauchen nichts zu sagen, weil ihre Augen zeigen mehr als ihrem Verstand.

Doch, was sagen die Heuchler immer?: Überall gibt’s Guten und Schlechten, doch falls ich gern der beschuldigter bin, sind wir sofort in Deutschland; ansonsten tauchen wieder viele dumme Sprüche und eigene gerade erfundene Weisheiten auf!

Nun waren zehn Monate vergangen, inzwischen grüßten mich einige Nachbarn, doch ein paar waren leider etwas ängstlich, denn hier haben sie allem Anschein nach keiner Ahnung, dass Sammy Molcho existiert und „weiß nur Gott“ wieso; dennoch wurden manche so heuchlerisch, dass ich denen lieber aus dem Weg ging.

Um die Ecke lebten allerdings einige außergewöhnliche Ausländer, die fast keiner mochte, weil sie den ganzen Tag hin und her wanderten und sich ständig ins Park setzten mit Bier und Lautes gelabert, genauso, wie viele deutschen, die fast keiner sehen will!; ausgenommen Silvester, da haben „schon wieder“ viele mich gegrüßt, geküsst und fast vergewaltigt, wie vergangenen Jahren; na ja, der extreme einführen von Alkohol kann gefährlich werden für den Hintern der anderen, denn später wird man wieder sagen, dass der Täter ein Opfer von den erlaubten Drogen Konsum war, trotz alle schon wussten, dass er zu einer radikalen Gruppe gehört; doch inzwischen werden leider auch viele deutsche Opfer diese Willen Unterstützung, und zum Glück habe ich auch nichts zum Lachen.

Auf jeden Fall plauderten viele wieder belästigt; schönes neues Jahr Herr Jernandes, hip, wie heißt du noch mal?, alles Gutes, und die, die krank aussehen tranken literweise gemischter Wein mit Leitungswasser, indem sie wiederholt dazu all die Passanten schwatzten, mit, vor allem viel Gesundheit Frau Brobrosky, und hinterher, ach, hip, das ist die verrückte Russin von nebenan; doch einigen, die nichts zu Hause haben und trotzdem teure Jeans tragen, sagten dazu, und außerdem noch viel Geld.

Inzwischen war ich gelangweilt ringsherum gelaufen und hörte immer wieder dieselben Worte, Gesundheit, Prost, Geld, doch all das war mir zu belanglos und ging wieder zum Haus zurück, mit der Hoffnung die verlassene Nachbarin von nebenan zu treffen, denn vielleicht habe noch Glück und kann sie überzeugen wieder an die Liebe zu glauben, obwohl sie ebenfalls, ehrlich gesagt, ein Erfolgsreicher Mann sucht, vor allem einer mit sehr viel Geld und ein gesichertes einkommen; Karosserie und Motor Zustand ist eigentlich egal, denn die junge Polin von nebenan hat ein Opa geheiratet mit der Hoffnung, dass er bald stirbt, bevor er sie seine ganzen Bakterien überträgt.

Doch die Nachbarin war leider auch nicht da, und ich hatte vergessen, dass sie aufgrund ihrer Vorteile viele Einladungen bekam; also bleibt mir nicht anderes als billige Biere zu trinken mit den übrigen durchhaltenden und ständigen alkoholisierten Kreaturen, die durch die Dunkelheit umherwandern auf der suche irgendwelche Möglichkeit die Prostata zu reinigen, um das neue Jahr wieder glücklich zu starten, doch leider am nächsten Tag passiert wieder wie vorigen und vergangenen Jahren und einige kennen mich auch nicht, und in der Haltestelle laufen sie hin und her und schauen ringsherum nirgendswo bis zum nächsten Jahr oder Nächste Kneipe, denn die Nachbarn schauen an Fenster und sie dürfen nicht wissen, wer mit uns befreundet ist.

Und nun schaue ich ringsherum und neben mir steht die andere unappetitliche und launische Nachbarin von nebenan, die wie eine Linke aussieht, doch in Wirklichkeit rechtsradikal ist, denn man kann deutlich sehen in ihre Augen, dass sie die Ausländer hasst, deswegen gehe ich sie ebenfalls aus dem Weg, doch das ist mittlerweile schlimmer geworden, Besonderes, wenn sie unter Alkoholeinfluss steht, denn ihr Mann, denn ich allein für ein Friedliches Typ gehalten hatte, schaut mich ebenfalls mit Hass, doch nur wenn sie zusammen sind, ansonsten ist er liebt und passt ebenfalls gut auf, dass irgendein Nachbar nicht beobachtet, wenn er mich Gruß.

Vielleicht glauben sie auch, dass ich die geschenkten Klamotten von Heuchlern und Co. beim KADEWE gekauft habe, oder möglicherweise ist mein vollgestopftes Nivea Gesicht oder mein Schwarz gefärbte Haare, was denen stört.

Und dann treffe ich sie überall und sie versucht immer wieder mir ihre Melonen zu offenbaren und ich sehe am Fenster, dass die Leute von Gartenbau eine neue Rutsche gebaut haben, und man kann gemütlich beobachten, wie die Kinder sich freuen und streiten, und da steht sie wieder und starrt mich an, denn sie weiß ganz genau, wo ich wohne, doch ich verschwinde schnell von Fenster, denn ich weiß, dass sie eine einzige Möglichkeit sucht, ihre unkontrollierten Hormonvollgeladenes Schoßhund gegen mich aufzuhetzen, obwohl ich keiner von denen was angetan habe und auch kein Interesse an ihr habe.

Inzwischen muss ich zugeben, dass seit meiner Kindheit immer wieder solche Art von Frauen kannte, die ihre jämmerlichen Männern gegen anderen hetzten, doch nach der Zeit musste auch erfahren, dass keine von denen ihr Mann liebte, manche sind sie auch mit der noch beschränkter Gegner gegangen.

Nun habe auch eine Lektion gelernt: - Gute Frauen sind intelligent, haben eine Lösung für alles und brauchen ihr Mann und Kinder nicht zu opfern, weil sie auch ihre Familie lieben.

   
¡hasta luego!  
Autor: Jr. Hernandez  
Berlin - Donnerstag, 5. Januar 2012  
 

 
 
 
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