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Die Schmerzen der Liebe

Ich fahre mit M 8 Richtung Zentrum, eine Schwarze Frau steigt in Tram mit einem Kinderwagen, das Kind ist etwas drei Jahre Alt, er weint, schmeiß seine Schuhe, die Mutter ignoriert ihn, die Menschen, meist deutsche werden nervös, den Ausländern und einige alltägliche deutsche ringsherum ist alles gleichgültig; die Mp3 süchtigen leben schon in einer anderen Welt.

Hinten und vorne schütteln viele ihre Köpfe, keiner sagt was; ich glaube viele schlaffen mit offenen Augen; bei dem Anblick der Frau konnte man ebenfalls denken, dass sie eine Waffe trägt; man konnte ebenso glauben, dass das Kind ungezogen ist, doch wer etwas Ahnung von Körpersprache hat, ist sicher, dass er kein schlechtes Kind ist, Besonderes, weil man niemand für das Verhalten dessen Eltern verurteilen kann.

Fast vier Haltestellen weint der junge pausenlos, die Mutter ist alles egal, und man sieht in ihre Augen, dass er ein ungewolltes Kind ist; doch diese Szene habe ich in München, Hamburg und Berlin öfter erlebt, denn überall leben viele exotische Ausländer, die mit deutschen verheiratet sind.

Vor einige Monate kam Rudy ein Deutscher bekannter zu mir, er jammert über sein Freund Peter, der hatte Pech mit seinen exotisches importiertes Weib, die will ihn jetzt alles wegnehmen, nach den sie schon mit fast alle ihre Landleute und Peters Freunde rumgetrieben hatte; nur einmalig, Pech gehabt!, das denkst der harmloser Rudy; ich kenne aber eine Menge solche Paare, die glauben glücklich zu sein und deren eigene Kinder später verblöden oder verteufeln.

Früher hat man die deutsche für Geschenke und Geld geheiratet, heute reicht, dass sie deutsche Papiere verschenken; wenn sie Kinder haben wollen, ist gut, denn Mutter ist nur eine, Vater gibt’s es vielen; dieser Spruch habe ich in mein Herkunftsland das erste Mal gehört, das ist vermutlich weil Kuba, einer der höchsten Scheidungsrate, auf der ganze Welt hat, denn Sex ist momentan das einzige Vergnügen von Kubanern in Alcatraz II.

Hundert Mal habe ich meine deutschen Freunde und Bekannten gesagt, wenn du ein Ausländer haben willst oder unbedingt haben musst, dann eine der hier schon lange lebt und ebenfalls integriert ist, sonst hast du die Gefahr, dass deine Beziehung zu 70 % scheitert; ich will nicht Pessimist sein, doch manche Paare scheinen von anfangs an 99 % zu haben.

Ich kenne allerdings viele gemischte Paare, die glücklich miteinander leben, doch viele von denen anderes Teil ist vollkommen unzufrieden; die einigen, weil sie kein Kontakt zur Familie, Freunde, Bekannten oder Nachbarn der andere haben; deswegen müssen sie oft zu eigene Freunde gehen, und irgendwann sind sie auch weg; die Nächsten, weil sie gezwungen waren deren Länder zu verlassen, die oft in Hintergrund noch eine Kolonie jemand anderes sind; und viele anderen, weil sie sich nicht an die Mentalität und deutsche Kultur integrieren können; doch viele der Freunde und Bekannten glauben immer noch an die Liebe, wollen aber eigenem Konto haben, und wenn möglich weit weg von hier.

Gestern in Alexanderplatz habe ich ein endliches Paar gesehen; er deutscher, blond, weiß, groß, vermutlich drei Hundert Jahre alt; der Typ trägt das schlafende Kind etwas zwei Jahre in Armen (es scheint sein eigenes Kind zu sein, also keine DNA-Test nötig!); sie schwarz, jung, hübsch mit vielen Zähnen und Goldschmuck; temperamentvoll, voller Leben und Energie; beide diskutieren; sie will in Kaufhof einkaufen; er will lieber nach Hause mit seinem Kind, die er vermutlich falls eine Scheidung behält.

Er will seine ruhe; Sie gewinnt die Diskussion und geht vorne in Kaufhof rein; er geht zur U-Bahn; zwei Minuten später habe ich Lust noch eine Wurst zu essen und merke, dass sie etwas aufgeregt und Vorsicht, an der andere Seite von Kaufhof rausgeht, und nimmt die Treppe Richtung S-Bahn, WOW; Rudy wurde sagen, dass sie in einen anderen Kaufhof geht, und ihr Mann wurde ihr vermutlich glauben, doch ich weiß, dass sie ein Treff mit einem Landsmann hat, oder mit eine anderer deutscher, der jung ist oder mehr Geld Besitz.

Ein Tag später ruft ein Bekannter aus Hamburg, seit Jahren ist er froh, dass bald die Sonne scheint, denn damit kann er ungewollt mit seiner Lady ebenfalls fast drei Hundert Jahre alt in Parks spazieren, doch mit Sonnenbrille, damit die Menschen nicht merken, wie er sich schämt; doch ein bisschen Glück hat er auch, denn die Ahne hat eine Menge Geld geerbt, deswegen hat er fast jeden Tag bis zu hundert Euro, die er für eine tägliche Flasche Rum und drei Stunden in Sexshop braucht, denn die Lady will die verlorene Zeit mit dem zum Glück ex gestorbener deutscher Mann nachholen. Aber er ist froh, dass sie keine Kinder haben kann und ein Jahr muss er noch halten, bis das Visum kommt, danach braucht er vielleicht eins neuer Leber oder ein Magen.

Wie viele Kinder habe ich schon gesehen von diese ich liebe dich $$$$$$$ Paaren, die nur für Zentimeter, Papiere oder Geld heiraten; doch werden mehr kommen, denn die Rechte wachsen in so eine Art von Ungerechtigkeit, dass man nicht mehr weiß, wer Recht haben könnte oder wer sie ausnützt.

So, wer mich jetzt hassen will, kann es gerne machen; ich verteidige hiermit die Zukunft der Kinder, die nur wegen materiellen auf die Welt kommen, denn irgendwann werden sie dafür deren eigenen Eltern hassen, und so einer von Schicksal getroffen, kann später kein guter Mensch sein!

¡hasta luego!
Autor: Jr. Hernandez
Berlin - Mittwoch, 4. April 2012
 
 

 


 
 
 
 
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